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Star-Portrait

Russell Crowe

Der gebürtige Neuseeländer begann seine Schauspielkarriere mit einer kleinen Rolle in der australischen Soap „Neighbours“, aus der auch Stars wie Kylie Minogue oder Jason Donovan hervorgingen. Mit dem Film „Romper Stomper“ wurde Crowe dann im australischen Filmbusiness ein Begriff. Vor allem jedoch führte dieser Streifen dazu, dass Sharon Stone auf Russell Crowe aufmerksam wurde und ihn unbedingt für Sam Raimis „Schneller als der Tod“ verpflichten wollte. Sein Part als Revolverheld brachte ihm schließlich eine Rolle an der Seite von Denzel Washington in „Virtuosity“ ein, und mit der James-Ellroy-Verfilmung „L.A. Confidential“ war sein Durchbruch auf dem US-Markt besiegelt. 1999 wurde die Arbeit des Motorradfreaks und Hobbymusikers erstmals für preiswürdig erachtet, als er eine Oscar-Nominierung für „The Insider“ bekam. Den begehrten Kritikerpreis konnte er dann 2001 für seine Rolle als unverwüstlicher „Gladiator“ entgegennehmen. Ridley Scotts für insgesamt 12 Oscars nominiertes Monumentalwerk machte Russell Crowe denn auch endgültig zum Superstar. Für die Verkörperung des Nobelpreisträgers John Nash in dem Drama „A Beautiful Mind“ soll der Highschool-Abbrecher eine Gage von 15 Millionen Dollar eingestrichen haben, außerdem wurde er erneut für den Oscar nominiert. Es folgten unter anderem Peter Weirs Hochseeabenteuer „Master & Commander – Bis ans Ende der Welt“, Ridley Scotts „Robin Hood“, der Thriller „72 Stunden“, Aronofskys Bibel-Epos „Noah“ sowie „Das Versprechen eines Lebens“, bei dem er 2014 auch erstmals Regie führte. 2020 präsentierte sich Crowe in dem Psychothriller „Unhinged – Außer Kontrolle“ von seiner rabiaten Seite. Auch in den letzten Jahren blieb Crowe ein gefragter Darsteller: In „The Pope’s Exorcist“ (2023) spielte er einen Exorzisten des Vatikans, in „Poker Face“ (2022) trat er erneut auch als Regisseur auf. Zuletzt war er in dem Actionfilm „Land of Bad“ (2024) als US-Drohnenpilot an der Seite von Liam Hemsworth zu sehen. Ein weiteres Highlight seines Spätwerks ist das düstere Mystery-Drama „Sleeping Dogs“ (2024), in dem er einen an Amnesie leidenden Ex-Polizisten spielt.

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Programm-Highlight

Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

Gefangen in einem riesigen, sich ständig verändernden Labyrinth muss eine Gruppe Jungen ohne Erinnerung an ihr früheres Leben das Geheimnis ihrer Umgebung entschlüsseln und einen Weg nach draußen finden, bevor es zu spät ist... „Ein tolles Konzept ist das, was sich James Dashner für seine Romantrilogie ausgedacht hat, die von Regiedebütant Wes Ball ebenso packend umgesetzt wurde. Und auch wenn an Actionszenen nicht gespart wird, in denen das Labyrinth mit seinen beweglichen Wänden wie ein riesiger Organismus wirkt, liegt der Fokus von „Maze Runner“ stets auf den Figuren.“ (Die Welt) „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“ ist der erste Teil einer Fantasy-Trilogie nach den Romanen von James Dashner. Mit „Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste“ und „Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone“ folgten 2015 und 2018 noch zwei Fortsetzungen. Zum jungen Cast gehören Hauptdarsteller Dylan O’Brien („Teen Wolf“), Kaya Scodelario (Guy Ritchies Gauner-Serie „The Gentlemen”), Thomas Brodie-Sangster („The Artful Dodger”) und Will Poulter („Wir sind die Millers“). „Als bittere, endzeitlich-grimmige Gesellschaftsparabel geht der Film in seiner martialischen Gewalt- und Schockdramaturgie bis hart an die Grenze.“ (film-dienst)

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