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Star-Portrait

Sigourney Weaver

Mit 14 Jahren entschied die Tochter des ehemaligen NBC‑Präsidenten Pat Weaver, dass der Name Susan Alexandra ihr nicht gerecht werde; fortan nannte sie sich Sigourney nach einer Figur in F. Scott Fitzgeralds Roman „Der große Gatsby“. 1949 in New York City geboren, begann sie nach erfolgreichen Theaterauftritten ihre Filmkarriere mit einer kleinen Rolle in „Der Stadtneurotiker“ (Annie Hall, 1977). Ihren internationalen Durchbruch erzielte sie 1979 als Officer Ellen Ripley, der unerschrockenen Heldin in Ridley Scotts Science‑Fiction‑Klassiker „Alien“, eine Rolle, die sie auch in den Fortsetzungen „Aliens“ (1986), „Alien³“ (1992) und „Alien: Resurrection“ (1997) verkörperte und die zu einer der prägendsten Figuren der Filmgeschichte wurde. Zu weiteren Höhepunkten ihrer Karriere zählen „Ghostbusters“ und seine Fortsetzungen, „Gorillas im Nebel“, „Working Girl“, „The Ice Storm“ und „Galaxy Quest“. In den 2000er‑ und 2010er‑Jahren war sie in Filmen wie „The Cabin in the Woods“, „Paul – Ein Alien auf der Flucht“ und „Call Jane“ zu sehen. Sigourney Weaver spielte zudem in der Marvel‑Miniserie „The Defenders“ (2017) die Antagonistin Alexandra Reid. Seit 2009 ist sie auch Teil der „Avatar“-Filmreihe von James Cameron und verkörpert in den Fortsetzungen „Avatar: The Way of Water“ (2022) und „Avatar: Fire and Ash“ (2025) die Na’vi‑Figur Kiri.

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Programm-Highlight

Die Nackte Kanone

Frisch aus dem Urlaub zurück, trifft Lieutenant Frank Drebin auf seinen Kollegen Nordberg. Dieser ist dem Industriellen Vincent Ludwig auf der Spur, der einen Anschlag auf die britische Königin Elisabeth II plant... Leslie Nielsen ist zwar schon seit den 50er-Jahren im Filmgeschäft, doch erst durch seine Rolle als vertrottelter Lieutenant Frank Drebin in der Kult-Trilogie „Die nackte Kanone“ wurde er zum Star. An seiner Seite sind Priscilla Presley („Dallas“), O.J. Simpson („Flammendes Inferno“), Emmy-Preisträger Ricardo Montalban („Durch die Hölle nach Westen“) und Oscar-Preisträger George Kennedy („Der Unbeugsame“) zu sehen. Wie in den meisten Filmen des genialen Chaos-Teams Zucker, Abrahams, Zucker wie „Kentucky Fried Movie“, „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ oder „Top Secret“ werden ein Feuerwerk an Gags gezündet, Slapstick-Elemente im Minutentakt aneinandergereiht und viele beliebte Kino- und Fernsehproduktionen persifliert. Das Konzept und die Charaktere der Filmreihe wurden der ebenso überdrehten Fernsehserie „Police Squad“ entnommen, die David und Jerry Zucker Anfang der 80er-Jahre produzierten. „Nicht immer dezent und geschmackvoll, aber irrsinnig komisch.“ (film-dienst)

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