„Kampf der RealityAllstars“ ist auf RTL+ verfügbar und läuft am Sonntag und Mittwoch um 20:15 Uhr bei RTLZWEI im linearen Programm.
RTLZWEI-Dokumentarfilm „Hass. Hetze. Hoffnung.“ erhält den Grimme-Preis
Große Anerkennung für ein außergewöhnliches Projekt: Die RTLZWEI-Produktion „Hass. Hetze. Hoffnung.“ wird am 24. April 2026 in Marl mit dem renommierten Grimme-Preis ausgezeichnet.
Saoirse Ronan feierte mit 13 Jahren als Keira Knightleys jüngere Schwester in Joe Wrights Bestsellerverfilmung „Abbitte“ ihr internationales Debüt und wurde dafür sogleich als „Beste Nebendarstellerin“ erstmals für den Oscar wie auch für den Golden Globe nominiert. Noch im selben Jahr war sie in der romantischen Komödie „Hauptsache verliebt“ an der Seite von Michelle Pfeiffer zu sehen. Vier Jahre später übernahm sie die Titelrolle in Wrights Thriller „Wer ist Hanna?“, in dem sie als jugendliche Auftragskillerin ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellte. Ronan, die in New York geboren wurde, aber in Irland aufwuchs, gehört längst zu den profiliertesten Schauspielerinnen ihrer Generation. Zu ihren weiteren wichtigen Filmen zählen Peter Jacksons „In meinem Himmel“, Peter Weirs Drama „The Way Back“ sowie Gil Kenans Jugendbuchverfilmung „City of Ember – Flucht aus der Dunkelheit“. Einen weiteren Höhepunkt ihrer Karriere erlebte sie im Frühjahr 2016, als sie für ihre Hauptrolle in dem Drama „Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten“ für den Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Es folgten gefeierte Hauptrollen in Greta Gerwigs „Lady Bird“ und „Little Women“, die ihr jeweils weitere Oscar-Nominierungen einbrachten. Herausragend war sie auch in dem eindrucksvollen Kostümfilm „Maria Stuart, Königin von Schottland“ sowie in Wes Andersons Episodenfilm „The French Dispatch“ und der Krimikomödie „See How They Run“. Mit dem Drama „The Outrun“, in dem sie eine suchtkranke junge Frau spielt, lieferte sie eine ihrer bislang eindringlichsten Leistungen und wurde dafür bei internationalen Festivals gefeiert.
In einem Kernkraftwerk in der Nähe von Frankfurt am Main kommt es zu einer atomaren Katastrophe. Die 16-jährige Hannah verliert durch das Unglück ihren kleinen Bruder und ihre Mutter. Das junge Mädchen versucht sich zu retten, wird aber schließlich doch kontaminiert. Das einzige, was Hannah nun noch Hoffnung und Kraft zum Leben gibt, ist die große Liebe zu ihrem Mitschüler Elmar... Die berührende Mischung aus Katastrophenfilm und Jugenddrama basiert auf dem gleichnamigen Roman von Gudrun Pausenwang aus dem Jahr 1987. Darin verarbeitet die Autorin die Ereignisse des Reaktorunfalls in Tschernobyl. Aus der Sicht einer 14-jährigen Schülerin wird erzählt, was passieren würde, wenn sich solch eine unvorstellbare Katastrophe mitten in Deutschlandland ereignen würde. Der engagierte Roman wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und gehört seit einigen Jahren zum Unterrichtsstoff an deutschen Schulen.
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