„Die Imbisshelden – Voll lecker!“: Zwischen Fritteuse, Food-Festival und großen Träumen
Start: 28. Juli 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+
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Denzel Washington
Denzel Washington gehört zu den Top-Verdienern in Hollywood. Die Rolle eines Bürgerrechtlers in „Schrei nach Freiheit“ bescherte ihm 1987 die erste Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller. Nur zwei Jahre später durfte der 1954 in New York geborene Ausnahmeschauspieler die begehrte Trophäe für die Nebenrolle des Soldaten „Trip“ im US-Bürgerkriegsepos „Glory“ entgegennehmen. Für seine Darstellung des „Malcom X“ erhielt er 1992 seine zweite Oscar-Nominierung. Ein Jahr darauf entstand das bewegende Drama „Philadelphia“. Für sein fabelhaftes Spiel erhielt er nun auch den Oscar für die Beste Hauptrolle in dem Cop-Thriller „Training Day“. Es folgen Kinoerfolge wie „John Q – Verzweifelte Wut“ und das Sozialdrama „Antwone Fisher“ aus dem Jahr 2002. Hier gab er sein Regiedebüt, beteiligte sich auch an der Produktion und spielte selbst mit. Washington lebt mit seiner Frau Pauletta Pearson und seinen Kindern in Los Angeles. Bei dem Drama „Fences“ spielte er nicht nur die Hauptrolle, sondern führte auch selber Regie. Der Film wurde 2017 für vier Oscars nominiert. Zuletzt hatte Denzel Washington eine sehr prägnante Rolle in „Gladiator II“ (2024).
Zwei britische Soldaten erhalten einen höchst riskanten Auftrag: Sie sollen einen Befehl an eine eingeschlossene Einheit überbringen. Scheitern sie, wird die Einheit vom Feind aufgerieben... Der spannende Antikriegsfilm „1917“ von Oscar-Preisträger Sam Mendes („American Beauty“, „Skyfall“) zeichnet einen einzigen, aber sehr entscheidenden Tag im Ersten Weltkrieg nach. In den Hauptrollen sind Dean Charles Chapman („Game Of Thrones”) und George McKay („Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück“) zu sehen. Regisseur Sam Mendes, der bei „1917“ auch als Drehbuchautor fungiert, inszeniert die Geschichte so, als wäre alles in einer einzigen Einstellung abgedreht worden: Die Kamera folgt den beiden Hauptfiguren durch feindliches Gebiet, in den Schützengraben, in die Bunker und die zerschossenen Häuser, ohne dass Schnitte erkennbar wären – ganz nah dran. Das Kriegsdrama wurde 2020 für zehn Oscars nominiert und mit drei der begehrten Filmtrophäen ausgezeichnet in den Kategorien „Beste Kamera“, „Beste visuelle Effekte“ und „Beste Soundmischung“. „Fulminant erzähltes Kriegsspektakel, das durch seine hautnahe Inszenierung kaum Zeit zum Atmen lässt.“ (cinema.de)