Denzel Washington gehört zu den Top-Verdienern in Hollywood. Die Rolle eines Bürgerrechtlers in „Schrei nach Freiheit“ bescherte ihm 1987 die erste Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Nur zwei Jahre später durfte der 1954 in New York geborene Ausnahmeschauspieler die begehrte Trophäe für die Nebenrolle des Soldaten Trip im US-Bürgerkriegsepos „Glory“ entgegennehmen. Für seine Darstellung des Malcolm X erhielt er 1992 seine zweite Oscar-Nominierung. Ein Jahr darauf entstand das bewegende Drama „Philadelphia“. Für sein fabelhaftes Spiel in dem Cop-Thriller „Training Day“ erhielt er schließlich auch den Oscar als bester Hauptdarsteller. Es folgten Kinoerfolge wie „John Q – Verzweifelte Wut“ und das Sozialdrama „Antwone Fisher“ aus dem Jahr 2002. Hier gab er sein Regiedebüt, beteiligte sich auch an der Produktion und spielte selbst mit. Washington lebt mit seiner Frau Pauletta Pearson und seinen Kindern in Los Angeles. Bei dem Drama „Fences“ spielte er nicht nur die Hauptrolle, sondern führte auch selbst Regie. Der Film wurde 2017 für vier Oscars nominiert. Zuletzt hatte Denzel Washington eine prägnante Rolle in „Gladiator II“. 2025 spielte er außerdem die Hauptrolle in Spike Lees Krimidrama „Highest 2 Lowest“.
Chris Kyle zählt zu den besten Scharfschützen des US-Militär. Zurück in seiner Heimat versucht Chris, ein geregeltes Leben an der Seite seiner Frau Taya zu führen. Doch die Schrecken des Krieges haben seelische Spuren hinterlassen... Altmeister Clint Eastwood („Erbarmungslos“, „Million Dollar Baby“) verfilmte das Leben des legendären Navy-Seals-Scharfschützen Chris Kyle. In der Hauptrolle überzeugt Bradley Cooper („Silver Linings“, „A Star Is Born“), der sich für die Rolle 20 Kilogramm Muskeln antrainiert hatte. „Dramaturgisch, technisch und darstellerisch perfekt inszenierter patriotischer US-Kriegsfilm, der körperliche und seelische Verwundungen zwar nicht ausspart, diese aber in den lautstarken Kampfszenen im Kopf des Schützen untergehen lässt.“ (filmdienst)